Begegnung mit den Kl. Schwestern Jesu aus Belgien

 


Begegnung mit den Kleinen Schwestern aus Belgien und Niederland.

Der Gedanke einer Annäherung der Regionen Belgien-Niederland und der Schweiz nimmt langsam Form an. Kürzliche trafen sich die Ratschwestern der beiden Regionen in Biel.

Hier ein Echo: „Wir konnten für unser Zusammensein eine kleine Wohnung von anderen Ordensschwestern benützen.


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Marcel und Odile, ein befreundetes Ehepaar, zeigten uns die Stadt von ihrer schönsten Seite: „Ein faszinierender Überblick der bewegten Geschichte der Uhrenstadt und deren Entwicklung. Marcel, Geschichtsprofessor im Ruhestand, verstand es die Pionierrolle der Flüchtlinge zu unterstreichen: z.B. Ernst Schüler (Deutschland), Politiker und Pionier der Uhrenindustrie, Nicolas Hayek (Libanon) und andere mehr.

Besuch in Biel: vor dem Museum  

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Dem Besuch der Stadt folgte ein geschwisterliches, gemütliches Nachtessen in der Fraternität.  

Die Kleinen Schwestern von Belgien/Niederland erzählten vom Leben ihrer Fraternitäten. Was die Kl. Schwestern der Schweiz am meisten beeindruckte: Die Beweglichkeit, der Umzug von Fraternitäten, „Risiko wagen“, z.B. die neuen Fraternitäten in Amsterdam und in Belgien.

Sitzung  
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Wir haben auch wiederum über die Verbindung der beiden Länder gesprochen. Es ist immer mehr offensichtlich, dass nicht jede Region alleine ihren Weg gehen kann. Es braucht eine Offenheit… Wir wissen hingegen noch nicht genau wie…

Dominique und Ursula im Gespräch  
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Zurzeit ermutigen wir uns gegenseitig Nachrichten auszutauschen: Briefe, Teilnahme an der Zusammenkunft der beiden Regionaltreffen. Wir könnten auch ein Wochenende über „gewaltloses Verhalten“ organisieren.

Erholsame Pause

 

Ein Text aus dem Lukas-Evangelium Kapitel 13.6-9 ist uns ein Licht auf dem Weg, den wir gemeinsam gehen wollen: Unsere Aufgabe ist die des Gärtners, der sich um den Feigenbaum kümmert und darauf vertraut, dass er in Zukunft Frucht bringen wird.

„Sieh, schon drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine; hau ihn um! Wozu saugt er noch den Boden aus?“ Der Weingärtner antwortete ihm: „Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich rings um ihn aufgegraben und Dung gestreut habe, vielleicht wird er in Zukunft Frucht bringen…?“

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  Hanny arbeitet im Garten der Fraternität von Aubonne
März 2013

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avec une infinie confiance, car tu es mon PèreQuoique tu fasses de moi, je te remercieQue ta volonté se fasse en moi et en toutes tes créaturesJe suis prêt à tout, j'accepte toutMon Père je m'abandonne à toime remettre entre tes mains avec une infinie confiance