Kl. Schwestern Jesu - Aubonne

 

 

Jacqueline Suzanne, vor kurzem in Aubonne angekommen, entdeckt viel Neues. Hier ein Echo:



“Eines Abends fand die Versammlung unserer “Association” statt. Es kamen etwa 15 Personen, die sich untereinander gut kannten: Freunde, aus verschiedenen religiösen Konfessionen, welche die Fraternität gesetzesmässig vertreten.

Während mehr als einer Stunde sprachen sie über Konten, Versicherungen usw. dies mit viel Kompetenz, aber in freundschaftlicher Ungezwungenheit!

Zum Abschluss schmiedeten sie Pläne für einen gemeinsamen Ausflug, als Vorschlag: die Kapelle bemalt von Arcabas, in der Nähe der “Grande Chartreuse”.

Eingang der Fraternität von Aubonne

 

Aber das ist nicht alles!

Einige Tage später kamen dieselben Freunde, diesmal zum Arbeiten. Eine konkrete Art und Weise uns für den Unterhalt unseres Hauses behilflich zu sein!

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Im Laufe des Morgens war jeder beschäftigt: Zahlreiche Fensterscheiben putzen, Garten jäten, Fensterrahmen beizen…

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Mit einer Nachbarin haben wir alle Gegenstände unseres Ausstellungsraumes abgestaubt.

Vor dem Mittagessen fanden wir uns in der Kapelle zum gemeinsamen Gebet ein.


Diese schöne Freundschaft dauert schon mehr als fünfzehn Jahre.