Kleine Schwestern Jesu - Unterwegs

 

 

Begegnung der Kleinen Schwestern der Schweiz vom 21. bis 26. Juni 2017 in Bex

GEBET

Das gemeinsame und persönliche Gebet sind die Mitte unserer Begegnung.

„Beten mit der Einfachheit Jesu, mit seiner Innigkeit, seiner Liebe zu den Menschen und zu Gott. Beten wir viel für alle Menschen, denn sie sind alle im Herzen Jesu.“ (Bruder Karl: „Oeuvres spirituelles“)


In einer gemeinsamen stillen Abendanbetung erinnern wir uns an die Worte Bruder Karls:
„Wer liebt möchte ohne Unterlass mit dem Geliebten Zwiesprache halten...  Er möchte ihn ohne Unterlass betrachten... Beten heisst: Liebend an Gott denken.“

ERWAEGUNGEN, AUSTAUSCH

Clic zum vergrössern

 

Unsere Erfahrungen in der grossen Region (mit Finnland, Schweden, Dänemark, Niederlande und Belgien) stehen im Mittelpunkt. Wie leben wir dies im „Sektor Schweiz“?

 

Die Bilanz ist positiv, denn wir spüren die Bereicherung, die wir durch die Eingliederung der Fraternitäten in den verschiedenen Ländern erfahren.

 In unserem „Sektor“ spüren wir mehr Solidarität und Annäherung, dies vielleicht begründet durch mehr Fragilität und älter werden: Das Mit-Einander wird wichtiger, eine Form von Demut…

„NEULAND“

Wir verbringen einen Tag mit Shafique Keshavjee, Pfarrer der reformierten Kirche des Kantons Waadt, der uns hilft den Islam näher kennen zu lernen. Er ist in Kenia in einer „ismaelischen“ (Zweig des Islams) Familie geboren. Mit 17 Jahren,  im Laufe einer „Wallfahrt“ rund um die Welt, schloss er sich Christus an. Shafique ist sehr engagiert im ökumenischen und interreligiösen Dialog und Autor mehrerer Bücher.

Für ihn befindet sich das Herz der muslemischen Theologie in der Sure 112: „Sprich, Er ist Allah, ein Einziger; Allah der Absolute... Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden und ihm ebenbürtig ist keiner.“ (Quran 112)

Monotheismus Abrahams, ohne das Kreuz Christi, ohne Dreifaltigkeit, ein reiner Monotheismus, um die Hölle zu vermeiden und ins Paradies zu gelangen.


FESTTAG

Eine festliche Zeit, welche uns zu einer engeren Einheit verbindet. Diesmal steht eine Marionette in den agilen Händen Sonias im Mittelpunkt: Der Himmelsgärtner.


Gott, der unsere Erde in Aufruhr sieht, sendet seinen Gärtner, der im Himmel Samen der Liebe, der Zärtlichkeit, der Solidarität sät und wachsen lässt. Nun ist der Gärtner hier auf unserem Planeten, im Gespräch mit einem Fuchs. Er ist überglücklich die Samen vom Himmel überreich zu verteilen, damit auch wir sie  pflegen und gedeihen lassen.

Der Himmelsgärtner verteilt auch symbolische Geschenke an die Kleinen Schwestern, die einen speziellen Geburtstag feiern.

Ein frohes Fest, mit vielen Liedern und Erzählungen.

UNTERWEGS

Jede Schwester geht mit neuem Vertrauen zurück in den Alltag!

ligne

 


Einige „flashs“ unseres Zusammenseins

 

Link : Shafique Keshavjee