Wallfahrt des Fahrenden Volkes nach Lourdes

 

 

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Wallfahrt des Fahrenden Volkes nach Lourdes

 

Hanny-Paula, in der Fraternität von Aubonne, nahm an dieser Wallfahrt teil.  

„Was mich vor allem beeindruckt, ist das innige Gebet der Wallfahrer. Mit der Einfachheit und dem kindlichen Vertrauen kommen sie zur Mutter der Gnaden. Die Wallfahrten sind auch Gelegenheit zum gegenseitigen Verzeihen.“

Einige Schwerpunkte:

Die Eröffnungsfeier vereint eine Riesenschar, Tausende von Pilgern: Manische, Zigeuner, von ganz Frankreich und andern Ländern Europas. Auch einige Yenische aus der Schweiz sind gekommen. Gegenseitig ist die Freude miteinander zur Muttergottes zu wallfahren. Zusammen sind wir eine sehr bunte Gemeinschaft, meistens Familien, oft von vier oder fünf Generationen.

Auch zwei Kleine Schwestern sind da, Maria Pia und Thérèse Elise. Sie leben einen grossen Teil des Jahres mit ihnen und arbeiten. Es tut gut einander hier wiederzufinden, nach vielen Jahren der gemeinsamen Saisonarbeit.


Ihre Liebe zu Maria
: Eine Zelebration an der Grotte mit dem für die Pastoral der Fahrenden beauftragten Bischofs und des Nationalseelsorgers (ein Laie aus ihren Kreisen)… Der Bischof gibt uns drei Worte mit: „Danke, Verzeihung, Bitte“! Unsere Lieder und Gebete steigen zur Grotte von Massabielle auf. Ein Rosenkranz, von den Jugendlichen mit  Luftballonen gebastelt, steigt in den blauen Himmel auf… Dann folgt eine lange Prozession mit Kerzen aus allen Grössen: Ausdruck des Gebetes, der Dankbarkeit, oft das Erfüllen eines Gelübdes.

Der Kreuzweg, in Gruppen, mit ihrem Regionalseelsorger, ist auch eine Zeit innigen Gebetes. Der Aufstieg wird mit einem von den Männern mit Blumen geschmückten Kreuz begleitet.

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Die Lichterprozession: Der Rosenkranz wird in verschiedenen Sprachen, auch in Manisch gebetet… Nachher verlängern die Musiker vor der Wallfahrtskirche den Abend mit Tanz und Liedern.

Jeden Tag organisieren die Seelsorger den Glaubensunterricht auf den verschiedenen Standplätzen. Auch die Eucharistie wird jeden Tag auf dem Platz gefeiert. Es ist sehr eindrücklich, wie einfach die Erwachsenen etwas aus ihrem Leben mitteilen und die Kranken und die Menschen mit grossen Problemen im Gebet mittragen. Die Seelsorger sind ihnen sehr nahe und kennen die Familien.

Donnerstag, 24. August, an der Grotte: Aussendungsmesse und Übergabe der Muttergottes  von der Provinz der Normandie an Clermont-Ferrand. Die Provinz nimmt das Bild für ein Jahr in die Region auf. In dieser Zeit ist dort die Verehrung besonders ausgeprägt. 

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P. Sr Gertrud-VeronikaP. Sr Gabrielle-YvetteP. Sr Magdalena-MichiyoP. Sr Maria de LourdesP. Sr LucianaP. Sr MarjolaineP.Sr Maria de LourdesP.Sr Gabrielle-YvetteP.Sr Gertrud-VeronikaP.Sr LucianaP.Sr Magdalena-MichiyoP.Sr Marjolaine