Charles de Foucauld: Zitate

 

 

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Charles de Foucauld: Zitate

 
"Es gibt keinen Augenblick in unserem Leben, in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen könnten."
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"Mein Gott, wenn es Dich gibt -
lass mich Dich erkennen !"
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"Erneut beginnen wir die gesegnete Adventszeit. Zeit der Innerlichkeit, die uns noch von Weihnachten trennt. Welch wunderbares Geheimnis! Jeden Augenblick staunend in der Gegenwart des unsichtbaren, aber doch so nahen Gottes verweilen...
Heilige Maria, heiliger Joseph, meine Mutter und mein Vater, ich möchte euch so gut wie möglich nachahmen. Helft mir euch ähnlich zu werden, indem ich diesen Advent mit euch verbringe, teil habe an eurer Liebe, eurer Kontemplation, eurer Selbstvergessenheit: ganz leer von mir selbst und ganz erfüllt werde von Jesus, eurer vollkommenen Armut, eurer begeisterten Dankbarkeit, eurem Gehorsam: Gott darbringend was Gott gehört, das heisst, alles..."
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"Der Geist der Wahrheit lehrt: verachten, was vorübergeht, lieben, was ewig dauert."
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Ostern: "Ich bin an’s Grab gegangen, um meinen verstorbenen Herrn zu beweinen . Er, mein Geliebter ist hier begraben.
Er ist nicht mehr tot. Er ist nicht mehr im Grab. Er ist aber immer mein Geliebter. Er lebt auf ewig. Alleluja! Alleluja!"
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"Unser Herz soll ganz leer sein, damit Gott es ganz füllen kann."
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"Der Überfluss an materiellen Gütern dient nur dazu, uns zu zeigen, wie verschieden wir von Jesus sind."
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"Der Liebe genügt es nicht, die Gegenwart zu schenken: sie will die Zukunft schenken, sich für unabsehbare Zeit verpflichten."
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 "Wenn man liebt, möchte man fortwährend mit dem Geliebten sprechen... Man möchte ihn ohne Unterlass betrachten... Beten heisst in Liebe an Gott denken."
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 "Warum ich bei dem Trappisten eingetreten bin? Aus Liebe, aus reiner Liebe. Ich liebe unseren Herrn Jesus Christus, wenn auch mit einem Herzen, das mehr und besser lieben sollte, aber schliesslich liebe ich Ihn und kann es nicht ertragen, ein anderes Leben als das Seine zu führen. Ein bequemes Leben in Ehren, während das Seine das härteste und verachteste aller Zeiten war. Ich möchte nicht in der ersten Klasse durch das Leben fahren, während der, den ich liebe, es in der letzten durchquert hat."
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 "Mein Apostolat ist das Apostolat der Güte. Die Mitmenschen, welche mich sehen, sollten sagen können: „Wenn dieser Mensch so gut ist, wie gut muss dann seine Religion sein“. Und wenn man mich fragt warum ich so sanft und gütig bin, antworte ich: „Ich bin der Diener von jemandem der viel grösser ist als ich. Wenn Sie wüssten wie gut mein Meister Jesus ist."
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Ostern:"Die Nacht ist vom Licht erfüllt. Die Nacht strahlt auf. Christus ist auferstanden. Alleluja ! Alleluja ! Du bist in der Herrlichkeit. Du leidest nicht mehr. Nie mehr wirst Du leiden. Du bist glücklich und du bist es für immer. Mein Gott, wenn ich dich liebe, wie sehr muss ich dann glücklich sein".
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"Kein Evangeliumswort beeindruckte mich so tief und veränderte mein Leben so sehr wie das Wort: "Alles was ihr einem der geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan" (Brief an L. Massignon, 1. August 1916)
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"Gott leitet unsere Schritte ohne unser Wissen bis zu jenem Augenblick, da es ihm gefällt, uns das Licht zu schenken und uns den Weg zu weisen, auf den er uns ruft."
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"Es ist Gott ein Leichtes, die zu führen, die sich ihm ganz übergeben."
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"Öffne dein Herz weit, um zu empfangen, was Gott gibt! Du wirst mehr als genug Gelegenheit haben, das Empfangene weiterzugeben".
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"Der Glaube fürchtet nichts. Er weiss, es geschieht nur, was Gott will. Und was Gott will, kann ihm nur zum Guten gereichen. Der Glaube ist im Voraus zufrieden und fürchtet nichts."
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"Die Menschwerdung zeigt euch Gottes Liebe zu den Menschen. Also sollt ihr sie ebenso lieben, wie er sie liebt".
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"Jesu ganzes Leben war ein Hinabsteigen: er stieg hinab, indem er Mensch wurde; er stieg hinab, indem er ein kleines Kind wurde; er stieg hinab, da er gehorsam war; er stieg hinab, indem er sich arm und hilflos machte, ausgewiesen, verfolgt, hingerichtet wurde, und immer den letzten Platz einnahm."
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"Gutes wirkt man nicht im Masse dessen, was man sagt und tut, sondern in dem, was man ist, entsprechend der Gnade, die unsere Taten begleitet, in dem Masse, wie Jesus in uns lebt."
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"Leben wir so, dass die Armen mit Vertrauen zu uns kommen, dass sie uns als Freunde und Geschwister betrachten. Empfangen wir die Reichen mit grosser Liebe, aber warten wir nicht darauf, dass sie kommen, bemühen wir uns nicht darum, sondern erwarten wir die Armen, empfangen wir alle so ein, dass sie sich willkommen fühlen."
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"Alles haben wir von Gott, unserem Schöpfer und Erlöser empfangen. Bringen wir alles wieder zu ihm."
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"Gott baut auf dem Nichts auf.
Durch seinen Tod hat JESUS die Welt erlöst."
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"Mein Gott, niemals verlässt du jene, die dich suchen."
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"Wer aus dem Glauben lebt, hat ein neues Denken, einen neuen Geschmack, eine neue Werteskala:
Neue Horizonte tun sich vor ihm auf, wunderbare Weiten, die erfüllt sind vom Licht des Himmels, von der Schönheit Gottes".
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"In meinen Erinnerungen... gibt es eine, vor welcher alle anderen zurücktreten. Es ist die Erinnerung an all das Wohlwollen, die Freundschaft, die Sympathie all jener Menschen, welche mich ermutigt, beschützt und mir geholfen haben... " (Zitat von Br. Karl nach seiner Forschungsreise in Marokko)
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"Wie gut du bist, mein Gott! Wie hast Du mich behütet! Du hast mich unter deinen Flügeln geborgen, während ich nicht einmal an deine Existenz glaubte!"
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"In der Krippe ruft Jesus uns zu: Armut, Erniedrigung... Verzicht auf jegliche Überheblichkeit. Er sagt uns auch: Gebet, Kontemplation, Freude."
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"Haben wir Hoffnung. Wir gehören doch zu denen, für deren Rettung Jesus gekommen ist…"ligne

"Es ist Gott ein Leichtes, die zu führen, die sich IHM ganz ergeben".
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"Mein Schöpfer, mein Vater, mein Geliebter, Du bist da... Du bist die unübertreffliche Schönheit: Schönheit der Natur, des Himmels bei Sonnenuntergang, des Meeres wie ein Spiegel unter dem blauen Himmel, der dunklen Wälder, der blühenden Gärten, der Berge, des weiten Horizonts, der Wüste, des Schnees und der Gletscher, Schönheit einer wunderbaren Seele, die sich auf einem schönen Gesicht widerspiegelt, Schönheit einer guten Tat... All diese Schönheit ist nur ein kleiner Abglanz Deiner Schönheit, mein Gott.
Alles, was meine Augen entzückt in dieser Welt, ist nur ein armseliger Abglanz Deiner unendlichen Schönheit!
Mein Gott, mögest Du mir stets das Gefühl Deiner Gegenwart geben, in mir und um mich!" (Notizen in Nazareth, 1897)
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"Der Geist der Wahrheit lehrt: Verachten, was vorübergeht,
LIEBEN, WAS EWIG DAUERT.
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Ostern:
"Unser Geliebter ist unendlich glücklich, für immer! Was brauchen wir mehr? Was könnte uns noch fehlen? Alleluja, Alleluja! ".
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"… Wer zu leiden und zu lieben versteht, vermag viel. Ja, in dieser Welt gibt es nichts, was wirksamer wäre. Man spürt, dass man leidet, aber man spürt nicht immer, dass man liebt, und das verursacht zusätzliches Leid. Doch man weiß ja, dass man lieben möchte, und der Wunsch zu lieben ist bereits Liebe".
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"Die verborgenen Zeiten unseres Lebens: Sie sind der Sauerteig, der die Wirksamkeit des Lebens in Öffentlichkeit mit Kraft durchdringt."
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Weihnachten:

Charles...wendet sich an Jesus:
"33 Jahre wirst Du in dieser kalten Welt, mit ihren dornigen Wegen, leben... Mein Gott, wie gut Du bist! So unendlich liebst Du uns!"
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Jesus sagt:
"Schon im Schosse meiner Mutter war ich am Werk zur Heiligung der Menschen... und ich drängte meine Mutter das Gleiche zu tun..." 
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"In Wahrheit kann man immer Anbetung halten, denn es genügt, an Gott zu denken und ihm zu sagen, dass man ihn liebt..."
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"Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist." Es ist Gott selbst der in uns Leben schafft..."
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"Die Verherrlichung Gottes besteht in der Heiligung der Menschen".
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"Im Licht des Evangeliums siehst du, wie gross Gott ist und wie ausserordentlich wichtig alles ist, was sich auf Seinen Dienst bezieht!"
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„Es waren Hirten in der Gegend“ (Lukas 2.8), sie sind die ersten, die kommen, um ihn anzubeten. Die erste Gesellschaft, die unser Herr an seiner Krippe haben will, sind die kleinen Leute, die Ungebildeten, die Geringen, sie sind auch die Einfachsten…
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"Nichts ist besser, nichts vollkommener als die Liebe, denn die Liebe ist aus Gott geboren und findet Ruhe nur in Gott".
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"Die gegenseitige Hochachtung ist die Mutter der Liebe und befähigt, einander zu lieben."
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"Alles was wir tun und sind, soll verkünden, dass wir JESUS gehören."
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"Unaufhörlich und immer wieder im Evangelium lesen, um im Geiste stets die Taten, Worte und Gedanken Jesu gegenwärtig zu haben, damit wir selbst so denken, sprechen und handeln wie JESUS!"
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