Kleine Schwestern Jesu - Zitate

 

 

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Sr. Magdeleine: Zitate

"Nehmt dem Wunder der Gnade in euch nichts von seiner Grösse. Keine Engherzigkeit... Habt einen weiten Horizont, so weit wie die Wüste... Das wird euch den kleinen persönlichen Eigennutz vergessen lassen... Seid gleichzeitig ganz klein und ganz gross..." (Kl. Sr. Magdeleine an die ersten Novizinnen)
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"Ostern, das Fest aller Feste, Jesu Auferstehung, ist die Quelle des Lebens, nach der die Welt dürstet. Wir schöpfen aus dieser Quelle Hoffnung, selbst in den Situationen, in denen der Tod das letzte Wort zu haben scheint." (Konstitutionen der Kl. Schw. Jesu)
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"… Jesus immer mehr den ganzen Platz überlassen, Ihm das Leben überlassen. Je mehr wir leer werden, umso mehr wird Er uns erfüllen."
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Weihnachten:
"Trage das neugeborene Kind Jesu durch die Welt mit seiner Botschaft der demütigen und vertrauensvollen Hingabe, der Einfachheit, der Armut, der Sanftmut, des Friedens, der Freude."
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"Der Herr hat die Jungfrau Maria zur Mutter seines geliebten Sohnes auserwählt. In dieser ADVENTSZEIT ist sie besonders gegenwärtig, in der grossen Erwartung ihres Sohnes, dem Erlöser der Welt.
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"Im Herzen die Sehnsucht wach halten, Ihm ganz allein zu Füssen zu sitzen, mit dem gleichzeitigen Bewusstsein, dass wir dieses Alleinsein der Liebe wegen gelegentlich opfern müssen."
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" Der Herr hat mir einen tiefen Glauben ins Herz gelegt… Damit könnte ich bis zum Ende der Welt gehen und versuchen allen Menschen das Gebot der Liebe zu bringen. Ich möchte überall Kleine Schwestern lassen, welche dies in der Nachfolge weiter tragen…"
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"Im österlichen Geheimnis nimmt die Kirche unsere Hingabe entgegen und vereinigt sie mit dem Erlösungsauftrag Christi. Diese Hingabe soll mitten unter den Menschen Zeugnis geben für die Frohe Botschaft".
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"Suche freundlich zu sein, voll guter Laune und Schwung, damit Deine äussere Freude Zeugnis gibt von dem, der die Ursache jeder Freude, die Quelle allen Glückes ist..."
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"Betrachte die Krippe und stosse Dich nicht daran, wenn sie hie und da kitschig dargestellt wird. Das müssen wir in Kauf nehmen, wenn wir versuchen, göttliche Wirklichkeit im menschlichen Raum sichtbar zu machen.
Die Krippe soll Dich nur auf Deinen Gott hinweisen, der Dich in seine Nachfolge ruft, in eine Haltung kindlichen, rückhaltlosen Vertrauens. Mit ihm zusammen vertrau Dich ganz und gar dem Vater an, wie ein kleines Kind." (Grünes Büchlein)
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Kl. Sr. Magdeleine zum Gemeinschaftsleben:

"Wir müssen lernen, der Melodie jeder einzelnen zuzuhören und uns über die verschiedenen Melodien zu freuen."
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"Das Evangelium ist eine unerschöpfliche Quelle... Worte von einer unfassbaren Klarheit. Man braucht keine intellektuelle Anstrengung, um sie zu verstehen. Schöpft aus dem Evangelium und ihr werdet eine tiefe  Intimität mit Jesus erfahren."
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"Der Herr selbst soll unsere Mitte sein... Dein ganzes Wesen soll so von Ihm eingenommen und erfüllt sein, dass Er durch dich hindurch den andern begegnen kann."
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"Das Leben ist dazu gemacht, es hinzugeben, ohne zu feilschen." ("Über Grenzen geführt", Angelika Daiker)
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"Gegen meinen Willen bitte ich Jesus, mit Ihm leiden zu dürfen, bei Ihm sein zu dürfen in Seiner Verlassenheit am Ölberg und am Kreuz."
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  ..."sich der Gegenwart Jesu bewusst werden - Ihm immer mehr den ganzen Platz überlassen, Ihm das Leben überlassen. Je mehr wir leer werden, umso mehr wird er uns erfüllen." Auszug: "Über Grenzen geführt" Angelika Daiker, S. 169
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"Betrachtet die Werkstatt in Nazareth: wie Jesus, im Bedürfnis nach immer grösserer Liebe, dreissig Jahre lang den Glanz seiner Gottheit gering geachtet hat, um Mensch zu werden. So hat er die menschlichen Bedingungen eines einfachen Arbeiters angenommen."
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"Die Mutter, welche ihr Kind der Welt schenkt, möge alle Herzen mit Frieden, Sanftmut, Hoffnung und Freude erfüllen. Dies wünsche ich so sehr; eine unendliche Liebe zu allen Menschen, aus allen Rassen, Erdteilen und Religionen... eine unendliche Liebe auch für jene die ihre Mitmenschen unterdrücken und verfolgen - sie sind unter der Macht des Bösen... und wenn sie niemand liebt, werden sie sich nie befreien können." 
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"Die Kleinen Schwestern suchen Gottes Angesicht mit der ganzen Leidenschaft ihres Herzens…" (aus den Konstitutionen der Kl. Sch., Kap. 11)
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.."Überall wo wir hinkommen, suchen wir Freundschaft und Geschwisterlichkeit; wir begegnen jeder Überzeugung mit grosser Achtung." (A. Daiker, Über Grenzen geführt, S. 175)
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"Oeffne weit deine Augen und dein Herz, um dem Elend in Deiner Umgebung ins Gesicht zu schauen, aber auch, um die Schönheit des Menschenlebens und der ganzen Schöpfung zu sehen."
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"Als 'betende Menschen mitten in der Welt' wagen wir zu sagen, dass das kontemplative Leben in den übervölkerten Städten und im Lärm der Strassen sich ebenso gut entfalten kann wie in der Zurückgezogenheit eines Klosters."
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"Ich werde erst glücklich sein, wenn ich auf dieser Erde das am meisten verachtete und unverstandene Volk und den ärmsten Menschen gefunden habe, um ihm zu sagen: "Jesus ist dein Bruder, er hat für dich sein Leben hingegeben... nimm mich als deinen Bruder, als deine Schwester und deinen Freund an".
(Kl. Sr. Magdeleine, Brief an die Kl. Schwester, Yahoundé, den 13. Februar 1951)ligne
Pfingsten: Der Heilige Geist – wie Paulus sagt – wird dir die Liebe Christi offenbaren, diese unbegreifliche Liebe, „die alles Verstehen übersteigt“. Durch diesen Geist wirst du „die Länge, die Weite, die Höhe und die Tiefe der Liebe“ ahnen“. (Aus der Lebensregel der Kl. Schwestern)
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In Bewunderung der Circus-Artisten: "Wenn wir für den Herrn eine solche Energie, eine solche Selbstvergessenheit aufbringen würden. Die Artisten machen dies, um die Leute zu erfreuen. Selbst wenn sie müde sind oder leiden, müssen sie sich jeden Abend zur Schau stellen, und manchmal riskieren sie ihr Leben, während sie den Zuschauern zulächeln".
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"Ich leide für alle, die leiden, die nicht geliebt sind, die nicht lieben. Und dieses Leid ist grenzenlos. Jedes Leid, dem ich begegne, dringt in mein zerrissenes Herz ein... "


"Wenn um Euch die Blicke hart und die Gesten brutal sind, wenn die ganze Welt in eine Atmosphäre des Hasses und der Rache getaucht ist, die auch die Besten nichts anderes als das strikte Recht und die unerbittliche Gerechtigkeit gelten lässt, habt ihr daran gedacht, dass ein von Herzen gefeiertes Weihnachtsfest mehr erreichen kann als die schönsten Ausführungen über den Frieden in der Welt - denn die Krippe ist die Quelle für den Frieden dieser Erde?" (Brief von Kl. Schwester Magdeleine an ihre Kl. Schwestern).

"Wir verbrachten eine schöne Karwoche und ein sehr schönes Osterfest, wie Ihr alle sicher auch. Doch in gewissen Ländern waren auch die Festtage schmerzhaft, verbunden mit viel Angst, Gewalt und Unterdrückung. Aber der Herr war gegenwärtig in all diesem Leid... Unter dem Kreuz befand sich Maria und dieses Kreuz erfüllt uns mit dem Licht der Hoffnung des Auferstandenen Herrn...
Ich habe den Herrn gebeten, dass unsere Fraternitäten überall kleine Strahlen der Hoffnung, der Versöhnung und der Liebe sein mögen. Ich habe den Herrn auch um ein Wunder der geschwisterlichen Liebe in den Fraternitäten gebeten.
(Auszug einem Brief von Kl.Sr. Magdeleine an die Fraternitäten, Rom, den 4. April 1988)

Weihnachten :"Gott will, dass wir Ihn als Kind betrachten und anbeten - nicht nur die Kleinen, sondern auch die Grossen sollen Ihn so anschauen, denn Er hat die Anbetung der Hirten und Magier gewollt. Die Magier hat Er sogar durch einen Stern bis vor dieses kleine Kind geführt, das keinen Glanz und keine Hoheit besass."

"Gott will, dass wir Ihn als Kind betrachten und anbeten - nicht nur die Kleinen, sondern auch die Grossen sollen Ihn so anschauen, denn Er hat die Anbetung der Hirten und Magier gewollt. Die Magier hat Er sogar durch einen Stern bis vor dieses kleine Kind geführt, das keinen Glanz und keine Hoheit besass."