Kleine Schwestern Jesu - Zitate

 

 

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Sr. Magdeleine: Zitate

"Obwohl Jesus mitten im Lärm immer da ist, wäre ich manchmal gerne Maria von Bethanien. Ich wünsche mir das so sehr, dass es fast weh tut, aber innerlich bin ich doch ganz ruhig."
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Ostern:
"Seit El Abiodh trage ich in meinem Herzen etwas sehr Schmerzliches, aber gleichzeitig auch sehr Friedvolles. Es ist wie eine neue Lebensquelle, die meine Liebe noch kräftiger gemacht hat."
(Ostern 1947, Brief an die Kleinen Schwestern)


"Gott will, dass wir Ihn als Kind betrachten und anbeten - nicht nur die Kleinen, sondern auch die Grossen sollen Ihn so anschauen, denn Er hat die Anbetung der Hirten und Magier gewollt. Die Magier hat Er sogar durch einen Stern bis vor dieses kleine Kind geführt, das keinen Glanz und keine Hoheit besass."

"Betrachte die Krippe und stosse Dich nicht daran, wenn sie hie und da kitschig dargestellt wird. Das müssen wir in Kauf nehmen, wenn wir versuchen, göttliche Wirklichkeit im menschlichen Raum sichtbar zu machen.
Die Krippe soll Dich nur auf Deinen Gott hinweisen, der Dich in seine Nachfolge ruft, in eine Haltung kindlichen, rückhaltlosen Vertrauens. Mit ihm zusammen vertrau Dich ganz und gar dem Vater an, wie ein kleines Kind." (Grünes Büchlein)


"Es ist manchmal schwierig, die Verschiedenheiten zu bejahen und dieselbe Berufung zu leben. Dann ist es gut sich daran zu erinnern, dass diese Unterschiede von der Verschiedenheit der Lebensumstände und Kulturen herrühren."


"Ich bin wie ein kleines Kind, die Hand in der Hand der Vaters. Er wird mit mir machen, was Er will, im Frieden und in Freude. Ein kleines Kind hat das Recht, mit mehr Kühnheit als ein Grosser alles von seinem Vater zu erbitten... so lange bis es das Erbetene auch erhält."


"Es ist so wohltuend, sich sagen zu können: Beruhige Dich! Gott ist der Herr der Ereignisse. Du bist in seinen väterlichen und zärtlichen Händen, ängstige Dich nicht, rege Dich nicht auf...“


"Ich habe nur versucht, ganz ärmlich, doch mit meiner ganzen Liebe, die Gedanken von Bruder Karl, unserem Vater und Lehrmeister auf dem Weg des Evangeliums, zu sammeln und weiterzugeben."

"Mach Dich bereit, auf die grenzenlose und alle umfassende Liebe des Herzens Christi zu antworten. Geh bis ans Ende der Welt, um diese Liebe dorthin zu tragen. Ruf das Evangelium in die Welt, "nicht nur mit Worten, sondern mit Deinem Leben selbst."


"Wir könnten in so vielen Bereichen von den Armen lernen: ihre einfache Sprache, die Herzlichkeit ihrer Gastfreundschaft, das Geschenk der Zeit, den Geist des Teilens, die Solidarität, die Verfügbarkeit... Sie geben einem das Gefühl, sehr beschäftigte Leute zu sein und alles zu wissen."


"Von meiner frühesten Kindheit an war mir bewusst, wieviel Unverständnis zwischen den verschiedenen sozialen Schichten herrscht, wieviel Hass unter den verschiedenen Ländern, wieviel Verachtung unter den verschiedenen Rassen...
Ich litt sehr darunter... Dieser grosse Schmerz drängte mich dazu, Euch ohne Unterlass, von den ersten Tagen der Gründung an, das Ideal der Einheit als der wichtigste Auftrag in der Welt vor Augen zu führen" (Brief an die Kleinen Schwestern, 25. Dezember 1963).


"Unsere Art und Weise den Menschen zu begegnen sollte immer „unentgeltlich“ sein, ohne ein Resultat oder eine Anerkennung zu erwarten. Die Frage: „Welches ist das Resultat eures Apostolates? Welchen Einfluss habt ihr auf eure Umgebung?“ lässt uns dies fassungslos. Es ist eine Sprache die für uns nicht stimmt. Unsere Berufung ist es durch unser Dasein die Menschen der Liebe Christi näher zu bringen, ohne irgend ein Resultat zu suchen. Gott kennt und sieht sie."


Ostern: "Der auferstandene Christus ist und bleibt für uns Quelle der Freude und der Hoffnung. Deshalb wollen wir jetzt in seinen lichtvollen Pfaden wandern, auch wenn wir auf dem Weg der Liebe nur langsam vorwärts schreiten und dieser uns durch Zeiten unausweichbarer Dunkelheit führt." (Rome, 8. April 1970)


"Gott nahm mich bei der Hand und blindlings folgte ich..."


Weihnachten: „Diese Krippe von Bethleem birgt in sich etwas so Schönes und Grosses. Sie trägt Christus in seiner ganzen Fülle, Gott und Mensch zugleich.“


"Kontemplativ sein heisst ganz einfach: Überall den Blick auf Jesus richten, an der Arbeit, unterwegs, mitten unter den Menschen, mit ihm sprechen wie mit dem geliebtesten Menschen auf Erden."


"Ich bin Gott nie so nahe, wie unterwegs".


"Macht eure Herzen weit, damit Gott Einzug halten kann ! Euer Herz soll sich unendlich weit öffnen, sodass es sich durch nichts verschliessen und verknorpeln lässt... sondern ein weites und ausgedehntes Herz wird, weit wie die Unendlichkeit der Wüste."(an die Kleinen Schwestern)

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