Kleine Schwestern Jesu - Zitate

 

 

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Zu entdecken:
- Kl. Sr. Magdeleine in der Schweiz.
- Bruder Roger Schutz und Kl. Sr. Magdeleine: eine lange Freundschaft.
- Eine Frau unterwegs im Geiste des Evangeliums.

Sr. Magdeleine: Zitate

"Ich bin wie ein kleines Kind, die Hand in der Hand der Vaters. Er wird mit mir machen, was Er will, im Frieden und in der Freude. Ein kleines Kind hat das Recht, mit mehr Kühnheit als ein Grosser alles von seinem Vater zu erbitten... so lange bis es das Erbetene auch erhält."

"Ich habe nur versucht, ärmlich, doch mit meiner ganzen Liebe, die Gedanken von Bruder Karl, unserem Vater und Lehrmeister auf dem Weg des Evangeliums, zu sammeln und weiterzugeben."

Weihnachten: „Diese Krippe von Bethlehem birgt in sich etwas so Schönes und Grosses. Sie trägt Christus in seiner ganzen Fülle, Gott und Mensch zugleich.

"Es ist manchmal schwierig, die Verschiedenheiten zu bejahen und dieselbe Berufung zu leben. Dann ist es gut sich daran zu erinnern, dass diese Unterschiede von der Verschiedenheit der Lebensumstände und Kulturen herrühren."

Ostern:"Seit El Abiodh trage ich in meinem Herzen etwas sehr Schmerzliches, aber gleichzeitig auch sehr Friedvolles. Es ist wie eine neue Lebensquelle, die meine Liebe noch kräftiger gemacht hat."
(Ostern 1947, Brief an die Kleinen Schwestern)

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"Es ist so wohltuend, sich sagen zu können: Beruhige Dich! Gott ist der Herr der Ereignisse. Du bist in seinen väterlichen und zärtlichen Händen, ängstige Dich nicht, rege Dich nicht auf...“
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"Die Kleinen Schwestern betrachten Jesus, der als ganz kleines Kind zugänglich wird und entdecken mit Staunen, welche Größe sich unter der Schwäche verbirgt. In diesem Licht werden sie verstehen, dass sich dieses Geheimnis nur einem demütigen und starken Herzen, einem der Wirklichkeit offen zugewandten Verstand erschließen kann…" (Konstitutionen der Kl. Schwestern Jesu)
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"Von meiner frühesten Kindheit an, war mir bewusst, wieviel Unverständnis zwischen den verschiedenen sozialen Schichten herrscht, wieviel Hass unter den verschiedenen Ländern, wieviel Verachtung unter den verschiedenen Rassen...
Ich litt sehr darunter... Dieser grosse Schmerz drängte mich dazu, Euch ohne Unterlass, von den ersten Tagen an der Gründung, das Ideal der Einheit als den wichtigsten Auftrag in der Welt vor Augen zu führen" (Brief an die Kleinen Schwestern, 25. Dezember 1963).
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"Wir könnten in so vielen Bereichen von den Armen lernen: Ihre einfache Sprache, die Herzlichkeit ihrer Gastfreundschaft, das Geschenk der Zeit, den Geist des Teilens, die Solidarität, die Verfügbarkeit... Sie geben einem das Gefühl, sehr beschäftigte Leute zu sein und alles zu wissen."
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"Unsere Art und Weise den Menschen zu begegnen sollte immer „unentgeltlich“ sein, ohne ein Resultat oder eine Anerkennung zu erwarten. Die Frage: „Welches ist das Resultat eures Apostolates? Welchen Einfluss habt ihr auf eure Umgebung?“ lässt uns fassungslos. Es ist eine Sprache die für uns nicht stimmt. Unsere Berufung: Durch unser Da-Sein, die Menschen der Liebe Christi näher zu bringen, ohne irgendein Resultat zu suchen. Gott kennt und sieht uns."
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"Gott nahm mich bei der Hand und blindlings folgte ich Ihm."
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Ostern: "Der auferstandene Christus ist und bleibt für uns Quelle der Freude und Hoffnung. Deshalb wollen wir jetzt in seinen lichtvollen Pfaden wandern, auch wenn wir auf dem Weg der Liebe nur langsam vorwärts schreiten und dieser Weg uns durch Zeiten unausweichbarer Dunkelheit führt." (Rome, 8. April 1970)"
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"Öffnet eure Herzen weit, damit Gott Einzug halten kann! Euer Herz soll sich unendlich weit öffnen, so, dass es sich durch nichts verschliessen und verknorpeln lässt, sondern zu einem weiten, ausgedehnten Herzen wird. Ja, weit wie die Unendlichkeit der Wüste." (an die Kleinen Schwestern)
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"Ich wollte die Kleinen Schwestern lebten überall das, was von diesem kleinen Kind ausgeht: Sanftmut, Zärtlichkeit, Licht und Hoffnung.
Die Welt hat heute all dies so bitter nötig:
Sanftmut-als Antwort auf die Gewalttätigkeit, die alle Länder der Erde überschwemmt;
Zärtlichkeit- als Antwort auf allen Mangel an Güte, Wohlwollen, Liebe, der, ach, selbst das Herz derer eng macht, die sich zu den guten Christen rechnen;
Hoffnung-als Antwort für die, die sich allein gelassen fühlen, die keinen Sinn mehr in ihrem Leben finden." (im Weihnachtsbrief 1977)
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Kl.Sr. Magdeleine: an die kleinen Schwestern
"Pflegt den Glauben, den Sinn für Gott.
...Seht zu, dass ihr in seinem Blickfeld, in seinem Licht lebt, und euer Leben wird sich verwandeln."
"Ich wollte nichts anderes, als Raum schaffen, damit die Liebe wirken kann. Und jetzt ist es an euch, (kleine Schwestern) die ihr euch mit mir zusammen auf demselben Weg engagiert habt, auch eurerseits der Liebe Raum zu schaffen. Seid euch dessen bewusst, dass dies nicht Euer Werk ist, sondern das Werk der Kirche."
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"Zu den wichtigsten Sätzen unserer Konstitutionen gehört der vom "unbesiegbaren Glauben an die Allmacht Jesu, Meister des Unmöglichen": Mit diesen Worten der Hoffnung und des Vertrauens schauen wir in die Zukunft: Der Herr ist immer gegenwärtig. Er ist da, auch im dunkelsten Tunnel. Und je heftiger der Sturm, je dunkler der Tunnel, umso schöner wird der Regenbogen sein, umso heller wird das Licht."
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"Habe die Kühnheit des Glaubens, der Berge versetzen kann und vertraue darauf, dass du mit dem Herrn unüberwindliche Hindernisse überwinden kannst: Worte wie "Unmöglichkeit", "Angst" "Gefahr", werden für dich ihre Bedeutung verlieren."
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"Alles ist möglich für den, der glaubt. Alles ist möglich für den, der liebt.  Bruder Karl nannte Jesus den "Meister des Unmöglichen". Auf diesem Satz beruht die ganze Geschichte unserer Gemeinschaft!"
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Advent, Weihnachten: "Möge diese Zeit uns alle um die Krippe vereinen; mit einem Herzen, das alles von Gott erwartet. Mit dem vertrauenden Gemüt eines Kindes, das sich bereitwillig von Ihm führen lässt. Miteinander eins im Blick auf Jesus.
Mag doch in dieser Zeit ein Strom von Hoffnung und Freude all unsere Schwere wegspülen, wie in der Wüste ein Wadi, das mit seinen Wassern alles auf seinem Weg mitreisst, aber dann Fruchtbarkeit und Reichtum bringt".
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"Mutig zu unserer eigenen Überzeugung stehen und dies auch zeigen.
-Die Einheit als Ziel im Auge behalten und bescheiden und liebevoll bleiben, die Freude bewahren, die  etwas von der Liebe des geliebten Herrn durchschimmern lässt". (aus "Option für die Armen")
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"Gott ist Gemeinschaft.
Die Sehnsucht nach vorbehaltloser Hingabe an Gott führt sie auf einen Weg einer immer wachsenden Liebe, der kein Ende kennt; ein Weg, der sie auch durch Zeiten der Prüfung und grosser Einsamkeit gehen lässt. In Jesus finden sie die Kraft gelassen weiterzugehen, auch durch Schwächen und durch Not". (aus den Konstitutionen der Kleinen Schwestern)
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"Ich habe jedes Mal im Wort heftig reagiert, wenn ich Zeugin von Ungerechtigkeit wurde. Ich predige euch Sanftmut, aber das darf euch nicht davon abhalten, den Mund aufzumachen, wo es nötig ist."
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"Ich wünsche mir Kleine Schwestern mit einem Herzen voller Liebe, mit Augen aus denen die Freude Gottes strahlt."
Das geht nur, wenn ihr euch zuerst untereinander liebt. Bis zu meinem Tode werde ich dasselbe sagen und wiederholen: Seid zuerst untereinader gut, liebevoll, freundlich und herzlich, andernfalls ist euer Lächeln künstlich und eure Freundlichkeit ist nur ein falscher Lack obendrauf!"
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Nach einer Reise durch Afrika, aus einem Brief an die Kleinen Schwestern: "Unsere Reise, vor allem durch Südafrika hat mich neu in der Überzeugung bestärkt, dass die Kluft zwischen den verschiedenen Rassen ebenso wie die zwischen verschiedenen sozialen Milieus einem der schwersten Verstösse gegen das Gebot der Liebe darstellt. Jede soll sich selber prüfen. In jedem Menschen steckt ein Stück von verborgenem  Rassismus, seine Wurzeln stecken tief im Menschenherzen. Wir gestehen uns das nicht ein, aber wenn wir dem anderen mit einem Komplex der Überlegenheit gegenübertreten, beweist das, dass wir über ihn urteilen. Wir werden das nicht tun, wenn wir denken, dass wir einander ähnlich sind oder dass er besser ist als wir."
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"Wie sehr bewundere ich die Fabrikarbeiterinnen, welche von vielen als minderwertig angesehen werden... Wenn ich sie betrachte, denke ich, dass wir von ihnen viel an Ausdauer, an Energie, an guter Laune, in den alltäglichen mühsamen Beschäftigungen lernen könnten".
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"Es ist so wohltuend, sich sagen zu können: Beruhige Dich! Gott ist der Herr der Ereignisse. Du bist in seinen väterlichen und zärtlichen Händen, ängstige Dich nicht, rege Dich nicht auf...“
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"Seit El Abiodh trage ich in meinem Herzen etwas sehr Schmerzliches, aber gleichzeitig auch sehr Friedvolles. Es ist wie eine neue Lebensquelle, die meine Liebe noch kräftiger gemacht hat." (Ostern 1947 Brief an die Kl. Schwestern)
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Fastenzeit: "Jesus zog sich manchmal zurück und betete zum Vater in der Einsamkeit. Deshalb suchen wir im Gebet und im Schweigen die Verbindung zu Jesus, der uns allein zum Vater führen kann: Persönliche Begegnung mit ihm, dem liebsten Wesen auf der Welt, schweigendes Mit-Ihm-Sein, vertrautes Gespräch mit dem geliebten Bruder und Herrn." (Konstitutionen der Kleinen Schwestern Jesu)
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" ... und vor allem wirst Du mit dem Herzen eines Kindes, aus den Händen Mariens, seiner Mutter, das kleine Jesuskind der Krippe empfangen." (Bulletin vert)
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"Dein Weg, die Liebe selbst, in Jesus Mensch geworden" (an die Kl. Schwestern)ligne

"Ich habe immer die Achtung vor den anderen Anschauungen und Religionen verlangt. Ich habe von einer absichtslosen Liebe gesprochen, welche mit den Menschen ihre Leiden teilt und ihnen nahe sein möchte."
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"Ich bin unterwegs, ganz kraftlos. Ich meine ohne menschliche Kraft! Gestern weinte ich vor Müdigkeit, denn ich musste wieder aufbrechen... Der Weg ist zu hart, zu lang und gleichzeitig fühle ich mich bereit, beim ersten Zeichen das der Herr mir gibt, zu den Eskimos zu gehen, weil dieses Zeichen eine Kraft in sich trägt, die alle menschliche Erschöpfung übersteigt." (Tagebuch, 11. Juni 1949)
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"Stillschweigen und Abgeschiedenheit sollen dir helfen, dich inniger an Jesus zu binden. Sie haben ihren Sinn darin, dich in Seiner Liebe wachsen zu lassen. Diese soll dich nicht von den Menschen trennen."
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