Kleine Schwestern Jesu - Amsterdam-IJburg

 

 

Fraternität von Amsterdam-IJburg

 

Das Quartier von IJburg wurde vor 14 Jahren auf einer künstlichen Insel gebaut. Die Kirche hat den Kl. Schwestern vorgeschlagen, sich dort niederzulassen.

 

Ausblick von der Stube, im Hintergrund „l’Ile au Phare“

Die Bewohner sind sehr jung (33% unter 17 Jahren) und die Anzahl wächst ständig
(21‘000 Einwohner).

„Wir sind im Jahre 2012 hierher gekommen. Seither durften wir Beziehungen mit Menschen  aus verschiedenen sozialen Schichten, Ländern, Kulturen und Religionen anknüpfen.  


An Ostern offerierten uns die Nachbarn aus Pakistan eine grosse Schachtel Schokolade mit einer Karte „Frohes Osterfest“. Wir haben uns darüber sehr gefreut.

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  Picknick

Die meisten der Bewohner haben keinen Kontakt mit der Kirche. Hingegen haben sie uns „adoptiert“. Wir entdecken bei den meisten eine grosse Offenheit und Menschlichkeit. Der reformierte Pfarrer und seine Frau haben uns von Anfang an unterstützt. Die freundschaftlichen Bande sind gegenseitig.“

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Promenade entlang der künstlichen Insel, welche IJburg heisst

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Mauricia, Andrée-Julienne und Madeleine-Yvonne mit Freunden in der Fraternität

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„Wenn man liebt, möchte man ständig mit dem Geliebten sprechen oder vielmehr ihn ohne Unterlass betrachten. Das Gebet ist nichts anderes: Ein vertrautes Gespräch mit unserem Geliebten. Man betrachtet ihn, man sagt ihm, dass man ihn liebt, man freut sich seiner Gegenwart.“ (Brief an Pater Jerôme, Rom, 29. November 1896).

Kapelle der Fraternität  


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September 2016